Angst vor Präsentationen im Job? Wie du Schritt für Schritt dein Selbstvertrauen zurückgewinnst

Ein Mann, 44, arbeitet in der IT-Branche als Projektleiter. Fachlich ist er sehr kompetent, seine Ideen kommen im Team gut an – solange er sie in kleinen Runden oder schriftlich weitergibt. Sobald er aber vor mehreren Kolleg:innen präsentieren oder vor Führungskräften sprechen soll, bekommt er Panik. Die Stimme zittert, die Hände werden feucht, der Kopf ist wie leergefegt. Deshalb versucht er, Präsentationen möglichst zu vermeiden oder sie an Kolleg:innen weiterzuleiten. In seinem Team fällt das langsam auf. Bei der letzten Jahresbesprechung wurde ihm indirekt signalisiert, dass man ihn für eine Führungsrolle im Auge hätte – wenn er sich auch in größeren Runden zeigen würde. Doch genau davor hat er Angst.

“Ich arbeite in einem technischen Beruf, in dem ich regelmäßig Ergebnisse vor dem Team und gelegentlich auch vor der Geschäftsführung präsentieren soll.”

Präsentieren vor anderen macht dir Angst? Erfahre, wie du deine innere Blockade lösen, dein Selbstwertgefühl stärken und beruflich wachsen kannst – ohne dich zu verbiegen.

Wenn die Eltern zum Mittelpunkt werden: Wie du dich aus der Überverantwortung befreist

Eine Frau, 33, lebt allein, hat einen guten Job, einige Freundinnen, aber ihr Leben dreht sich im Kern um ihre Eltern. Beide sind in Rente, gesundheitlich eingeschränkt und leben noch im Elternhaus. Ihre Mutter ruft fast täglich an – ob es ums Einkaufen, Arzttermine oder nur „kurz quatschen“ geht. Der Vater kritisiert oft, dass man sich „heutzutage ja gar nicht mehr kümmert“. Die Frau fährt an Wochenenden regelmäßig zu ihnen, hilft im Haushalt, hört sich Sorgen an und fühlt sich irgendwie ständig in der Pflicht. Wenn sie mal etwas für sich selbst plant, bekommt sie ein schlechtes Gewissen. Sie merkt, dass sie kaum noch Luft zum Atmen hat – aber das Wort „Abgrenzung“ klingt für sie wie ein Verrat an ihren Eltern.

“Ich kümmere mich sehr regelmäßig um meine Eltern, bin oft bei ihnen vor Ort, telefoniere fast täglich mit meiner Mutter und übernehme viele organisatorische Aufgaben für sie.”

Du fühlst dich für das Glück deiner Eltern verantwortlich und vergisst dabei dich selbst? Hier erfährst du, wie du liebevoll loslässt und endlich wieder dein eigenes Leben führst.

Wenn Liebe zu eng wird: Wie du in der Beziehung wieder mehr Freiraum findest – ohne Schuldgefühle

Ein Mann, Anfang 30, lebt seit vier Jahren mit seiner Partnerin zusammen. Die Beziehung ist eng, liebevoll und harmonisch – aber mit der Zeit merkt er, dass er sich selbst aus den Augen verliert. Früher ist er oft allein wandern gegangen, hat sich mit Freunden getroffen, Musik gemacht – heute dreht sich fast alles um das “Wir”. Seine Partnerin liebt gemeinsame Zeit, plant jeden Abend durch, möchte immer alles zusammen machen. Je mehr Nähe sie will, desto stiller wird er. Er hat Angst, dass ein Gespräch über Freiraum als Kritik oder Zurückweisung verstanden wird – also schluckt er es runter.

“Ich bin in einer Beziehung, in der wir viel Zeit miteinander verbringen, oft gemeinsam entscheiden und unsere Freizeit fast immer zusammen gestalten.”

Du liebst deinen Partner, fühlst dich aber erdrückt vom ständigen Zusammensein? Erfahre, wie du deinen Wunsch nach Nähe und Freiraum in Einklang bringst – für mehr Leichtigkeit in der Beziehung.

Blockiert beim Dating? Wie du emotionale Hemmungen überwindest und Nähe wieder zulassen lernst

Eine alleinlebende Frau Anfang 30 arbeitet im öffentlichen Dienst. Nach einer längeren Beziehung, die mit einem schmerzhaften Vertrauensbruch endete, versucht sie sich wieder auf Dates einzulassen. Doch jedes Mal, wenn sie einem Mann gegenübersitzt, blockiert sie innerlich. Obwohl sie sich nach Nähe und Liebe sehnt, findet sie keinen Zugang – weder zu sich noch zu dem anderen. Schon beim ersten Blickkontakt wird sie unsicher, ihre Gedanken rasen, ihr Körper spannt sich an. Körperliche Berührungen, selbst eine Umarmung zum Abschied, fühlen sich für sie wie ein Übergriff an. Danach zieht sie sich tagelang zurück und fragt sich, ob mit ihr etwas nicht stimmt.

“Ich gehe auf Dates mit Männern, aber ich kann mich weder locker mit ihnen unterhalten noch körperlich Nähe zulassen.”

Du willst dich auf Nähe einlassen, aber bei Dates blockierst du innerlich? Erfahre hier, wie du Schritt für Schritt emotionale Blockaden lösen und Vertrauen in dich und andere aufbauen kannst.

Wenn nach dem Tod der Eltern der Streit beginnt: Wie du Familienkonflikte loslassen kannst

Eine Frau, 52, hat nach dem Tod ihrer Mutter gehofft, dass die Familie näher zusammenrückt. Doch ihre jüngere Schwester hat sofort nach der Beerdigung viele persönliche Gegenstände der Mutter an sich genommen – darunter auch solche, die ihr laut Absprache zustehen sollten. Seitdem redet sie kaum noch mit ihrer Schwester, grübelt täglich über das Geschehene nach und fühlt sich zutiefst betrogen und verletzt. Die Enttäuschung sitzt tief – nicht wegen der Dinge an sich, sondern weil es sich wie ein Verrat anfühlt.

“Meine Schwester hat nach dem Tod unserer Mutter ohne Rücksprache Erbstücke mitgenommen, auf die wir uns eigentlich anders geeinigt hatten.”

Nach einem Todesfall bricht oft der Streit um Erinnerungsstücke aus – wie du mit dem Gefühl von Verrat und Groll umgehen und innerlich loslassen kannst, erfährst du hier.

Aus Angst vor Enttarnung: Was du tun kannst, wenn du deinen Lebenslauf beschönigt hast

Ein Mann Anfang 30 hat sich nach längerer Jobsuche bei einer angesehenen Firma beworben. Um seine Chancen zu verbessern, hat er im Lebenslauf zwei Stationen geschönt und im Vorstellungsgespräch behauptet, an Projekten mitgearbeitet zu haben, bei denen er nur am Rande beteiligt war. Jetzt hat er die Stelle – aber täglich nagt die Angst an ihm, dass jemand genauer hinschaut und alles auffliegt.

“Ich habe mich mit einem geschönten Lebenslauf beworben, wurde eingestellt, und nun arbeite ich in einer Position, für die ich mich besser dargestellt habe, als ich eigentlich bin.”

Du hast bei der Bewerbung übertrieben und nun plagt dich die Angst, entlarvt zu werden? Hier erfährst du, wie du dich aus der Selbstlüge befreist und innere Stärke entwickelst – ohne alles zu verlieren.

Jobverlust meistern: Wie du durch Loslassen und Neuanfang deine Stärke zurückgewinnst

Ein Mann, 40, arbeitet seit Jahren in einem mittelständischen Unternehmen in der IT-Branche. Ohne Vorwarnung wird er aufgrund von Umstrukturierungen gekündigt. Er steht plötzlich ohne Job da, fühlt sich entwertet und unsicher, wie es weitergehen soll. Die finanzielle Sicherheit wackelt, und er hadert mit sich selbst, ob er noch das Zeug für eine neue berufliche Chance hat.

“Ich habe vor zwei Wochen meinen Job verloren, und bisher habe ich noch keine neue Anstellung gefunden.”

Plötzlich ohne Job? Erfahre, wie du Selbstzweifel loslässt, deine mentale Stärke aufbaust und neue berufliche Chancen findest – Schritt für Schritt zum Neuanfang.

Unsichtbar im Job? So stärkst du dein Selbstwertgefühl und wirst wahrgenommen

Ein Mann, 35, arbeitet in einer großen Firma im Team. Er steckt viel Energie in seine Projekte, arbeitet oft länger, bringt Ideen ein, aber seine Leistungen bleiben unbemerkt. Kollegen bekommen Lob, Beförderungen gehen an andere, sein Chef hört selten sein Wort. Er fühlt sich übergangen und wie ein Unsichtbarer, obwohl er alles gibt. Langsam nagt die Unsichtbarkeit an seinem Selbstbewusstsein, er zweifelt, ob er überhaupt wahrgenommen wird:

“Ich arbeite viel und bringe meine Ideen ins Team ein, aber ich bekomme kaum Anerkennung und werde bei Beförderungen übergangen.”

Fühlst du dich im Job übergangen und nicht gesehen? Erfahre, wie du dein Selbstbewusstsein stärkst, besser für dich einstehst und endlich mehr Anerkennung bekommst.

Ständig grübeln, was andere denken? Wie du dich davon befreist und innere Ruhe findest

Eine Frau Mitte dreißig arbeitet in der Personalabteilung eines großen Unternehmens. Sie ist kompetent, zuverlässig und beliebt – doch innerlich kreist sie ständig um die Frage, was andere wohl über sie denken könnten. Sie überprüft jede ihrer Aussagen im Nachhinein, entschuldigt sich oft vorsorglich und ändert spontan ihre Meinung, wenn sie merkt, dass jemand anderer Meinung ist. Ihre Gedanken kreisen besonders nach Teammeetings oder bei Smalltalk auf Events – jede Mimik, jede Reaktion anderer analysiert sie danach stundenlang. Ihre sozialen Kontakte kosten sie zunehmend Kraft, weil sie sich ständig kontrolliert und anpasst:

“Ich gehe jeden Tag zur Arbeit, nehme an Meetings teil, treffe Kolleg:innen auf dem Flur, telefoniere mit Kunden und bin regelmäßig bei Teamessen oder Geburtstagsrunden dabei.”

Du denkst ständig darüber nach, was andere von dir halten? Lerne, wie du diesen mentalen Druck loslassen und wieder frei und selbstbewusst du selbst sein kannst – Schritt für Schritt zu mehr innerer Sicherheit.

Ich kann mich einfach nicht entscheiden – wie du den ewigen Entscheidungsdruck loslässt und ins Handeln kommst

Eine Frau Anfang dreißig lebt allein, arbeitet als Mediengestalterin und hat viele Interessen – vom Gärtnern über Yoga bis hin zu Fotografie. Doch sie bringt keine Entscheidung zu Ende: Ob es um die Wahl der nächsten Fortbildung geht, den Umzug in eine andere Stadt oder auch nur das neue Sofa – sie steckt fest. Alles bleibt unentschieden. Immer.

“Ich schiebe Entscheidungen vor mir her – egal, ob klein oder groß. Ich wechsle ständig meine Meinung, recherchiere stundenlang, aber komme nie zu einem klaren Entschluss.”

Du zerdenkst alles und triffst keine Entscheidung? Entdecke hier, wie du deine Angst vorm Falschen loslassen, innerlich frei werden und mutige Schritte im Leben wagen kannst – auch ohne hundertprozentige Sicherheit.

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