Wenn du eine Freundschaft allein trägst – Wie du lernst, loszulassen und deinen Selbstwert zu schützen

Eine Frau, 38 Jahre alt, arbeitet als Projektmanagerin in Vollzeit und lebt allein. Seit zwei Jahren verbindet sie eine sehr intensive Freundschaft mit einer verheirateten Bekannten, die sich ihr stark öffnet. Doch Initiative, Treffen und Kontaktpflege gehen fast ausschließlich von ihr aus – und sie merkt, dass sie innerlich müde wird. Die Frau investiert kontinuierlich Zeit, Aufmerksamkeit und emotionale Energie in eine enge Freundschaft, während von der anderen Seite kaum Eigeninitiative kommt. Sie steht vor der Frage, ob sie sich zurückziehen soll – mit dem Risiko, dass der Kontakt versandet.

“Ich halte den Kontakt zu einer Freundin fast allein aufrecht, organisiere Treffen und melde mich regelmäßig zuerst.”

Du investierst mehr in eine Freundschaft als zurückkommt? Erfahre, wie du einseitige Beziehungen erkennst, Grenzen setzt und emotional loslässt – für mehr innere Klarheit und Selbstachtung.

Wenn Freundschaft zur Last wird: Warum du dich nicht schuldig fühlen musst, wenn du Zeit für dich brauchst

Meine beste Freundin will, dass ich meine freien Tage nur mit ihr verbringe:

Ich habe selten frei, und meine beste Freundin möchte am liebsten jede dieser freien Stunden mit mir verbringen, obwohl ich eigentlich Zeit für mich brauche.

Du fühlst dich von einer engen Freundin vereinnahmt, hast aber Angst, sie zu verletzen? Lies hier, wie du auf liebevolle Weise Grenzen setzen kannst, ohne die Beziehung zu gefährden – und warum das wichtig für dein eigenes Wohlbefinden ist.

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