Wenn Einsamkeit übermächtig wird: Wie ein Mann mit schweren Einschränkungen neue Hoffnung für sein Liebesleben findet

Ein 34-jähriger Mann lebt seit vielen Jahren mit einer körperlichen Erkrankung, die seinen Alltag stark begrenzt. Schon als Kind träumte er davon, eines Tages eine liebevolle Partnerschaft und eine eigene Familie zu haben. Während andere in seinem Umfeld Beziehungen begannen, zog er sich immer mehr zurück, weil er überzeugt war, dass seine Einschränkungen, seine fehlende Ausbildung und seine finanzielle Lage ihn für potenzielle Partnerinnen unattraktiv machten. Er probierte Hobbys, Medikamente, soziale Aktivitäten und Gruppenspiele – doch nichts konnte das Gefühl lindern, dass ihm etwas Grundlegendes im Leben fehlt.

„Ich verbringe den Großteil meiner Tage allein in meiner Wohnung und merke, dass ich seit Jahren keinen romantischen Kontakt zu jemandem hatte.“

Eine Beispiel über einen Mann, der trotz körperlicher Einschränkungen und tiefer Einsamkeit lernt, loszulassen und neue Wege zur Nähe zu gehen. Mit psychologischen Impulsen, die Mut machen und beim Loslassen helfen.

Immer du zuerst? Was du tun kannst, wenn deine Freunde sich nie von selbst melden

Eine Frau, 35, lebt in einer Großstadt und arbeitet im Bereich Personalentwicklung. In den letzten Monaten hat sie festgestellt, dass sich ihre Freunde kaum melden – es sei denn, sie macht den ersten Schritt. Ob Geburtstage, Verabredungen oder einfach ein „Wie geht’s dir?“ – alles geht von ihr aus. Wenn sie mal still bleibt, kommt oft: „Warum hört man denn nix von dir?“ Das nagt langsam an ihrem Gefühl von Wert und Zugehörigkeit:

„Ich habe den Eindruck, dass meine Freunde sich nur bei mir melden, wenn ich vorher Kontakt aufnehme oder aktiv etwas vorschlage.“

Du hast das Gefühl, immer der aktive Part in deinen Freundschaften zu sein? Erfahre, wie du aus der Enttäuschung herauskommst, loslassen lernst und gesunde Grenzen setzt – für mehr Leichtigkeit in deinen Beziehungen.

Ich wünsche mir Nähe, aber schäme mich dafür – Wie du lernst, deine Sehnsucht nicht mehr zu verstecken

Ich wünsche mir jemanden, der für mich da ist und sich um mich kümmert:

Ich studiere Agrarwissenschaft, wohne noch zu Hause auf dem Hof und habe niemanden, dem ich mich wirklich anvertrauen kann oder der mich auffängt, wenn’s mir nicht gut geht.

Du fühlst dich oft allein, obwohl du dir nichts sehnlicher wünschst als jemanden, der für dich da ist? Erfahre, wie du dich aus der Scham befreist und lernst, offen für Nähe und Unterstützung zu werden.

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