Wenn der Wiedereinstieg scheitert: Was du tun kannst, wenn du keine Betreuung für deine Kinder findest

Eine 32-jährige Frau lebt mit zwei kleinen Kindern in einem Dorf, nachdem ihr Partner sie vor einem Jahr verlassen hat. Sie möchte nun wieder in Vollzeit arbeiten, um finanziell unabhängig zu sein. Doch es gibt weder einen Krippenplatz noch eine Tagesmutter in erreichbarer Nähe. Die Großeltern leben weit entfernt, und alle Wartelisten sind lang. Ihr Jobangebot steht auf der Kippe – sie weiß nicht weiter.

„Ich habe ein konkretes Jobangebot in Aussicht, aber finde einfach keine Betreuung für meine Kinder, um ganztags zu arbeiten.“

Du willst arbeiten, aber findest keine Kinderbetreuung? Lies hier, wie du mit dieser belastenden Situation konstruktiv umgehst, innerlich loslassen lernst und neue Perspektiven entwickelst.

Wenn Geld in der Beziehung zum Tabuthema wird – wie du Offenheit und Vertrauen zurückbringst

Eine 39-jährige Frau lebt seit sieben Jahren mit ihrem Partner zusammen. Beide arbeiten in Vollzeit, verdienen ungefähr gleich viel – aber über Geld wird nicht gesprochen.

„Wir reden nicht über unsere Finanzen. Jeder zahlt irgendwas, manchmal auch doppelt, aber wir klären das nie wirklich.“

Schweigen über Geld kann eine Beziehung belasten. Erfahre, wie du mit kleinen Schritten Vertrauen aufbaust, Ängste loslässt und echte Nähe herstellst – auch beim Thema Finanzen.

Raus aus dem Teufelskreis prekärer Jobs: Wie du Selbstzweifel loslässt und neue Perspektiven findest

Ein Mann, 44 Jahre alt, lebt seit Jahren in prekären Beschäftigungsverhältnissen – Lagerarbeit, Reinigung, Saisonhilfe. Trotz aller Mühen wird er nicht übernommen, Bewerbungsgespräche verlaufen frustrierend. Die Lücken im Lebenslauf, das Alter, mangelnde Netzwerke und fehlende Abschlüsse erschweren ihm den Einstieg. Zuhause stapeln sich Absagen, sein Selbstwertgefühl ist am Boden, das Gefühl des „Abgehängtseins“ macht sich breit. Zum Glück hat er Geld geerbt, das ihm seinen Lebensunterhalt sichert.

„Ich arbeite seit Jahren nur in Aushilfs- und Zeitarbeitsjobs, meist körperlich anstrengend, immer befristet, oft unterbezahlt. Eine feste Anstellung habe ich bisher nicht gefunden. Mit dem Erbe kann ich mein Leben finanzieren.“

Wenn du dich mit schlecht bezahlten Jobs durchschlägst und keine Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt siehst, lies hier, wie du Loslassen lernst, um neue Wege zu entdecken – psychologische Impulse und Hilfe zur Selbsthilfe.

Wenn dein Partner einen Teilverkauf des Hauses will – und du Angst hast, alles zu verlieren

Eine 68-jährige Frau lebt mit ihrem Ehemann seit über 40 Jahren in einem Haus am Stadtrand. Sie ist vor ein paar Jahren gemeinsam mit ihm in Rente gegangen. Er war früher Finanzbeamter, sie hat Teilzeit im Einzelhandel gearbeitet. Seit der Rente verbringt er viel Zeit mit Rechnen, Investieren und Recherchieren zu Möglichkeiten, das Vermögen „nutzbar“ zu machen. Er schlägt vor, einen Teilverkauf des Hauses durchzuführen, um liquide Mittel für Reisen und bessere Lebensqualität zu haben. Sie hingegen hängt emotional stark am Haus, an den Erinnerungen, an der Sicherheit. Der Gedanke, einen Teil davon „abzugeben“, löst in ihr große Skepsis und Angst aus – es fühlt sich für sie an wie ein Stück Kontrollverlust über ihr Leben.

„Wir sind seit ein paar Jahren in Rente, mein Mann will einen Teilverkauf unseres Hauses, um mehr Geld zur Verfügung zu haben – ich bin skeptisch.“

Ein Rentnerehepaar gerät in einen Konflikt: Er will mehr Geld durch einen Teilverkauf des Hauses, sie fürchtet, ihr Zuhause zu verlieren. Wie es gelingt, alte Sicherheiten loszulassen – und eine neue Freiheit zu finden.

Wenn sich dein Leben wie ein Fehler anfühlt – wie du aufhörst, dich mit anderen zu vergleichen

Ein Mann (43) fühlt sich als Versager, weil seine jüngere Schwester erfolgreicher ist als er – im Beruf wie im Leben.

„Meine Schwester wurde gerade zur Bereichsleiterin befördert, sie hat eine eigene Familie, ein schönes Haus und ist immer perfekt organisiert. Ich bin Mitte 40, habe einen mittelmäßigen Job, keine Familie, und wohne noch zur Miete.“

Du fühlst dich wertlos, weil andere scheinbar erfolgreicher sind als du? Erfahre, wie du dich vom ständigen Vergleich befreien und ein Leben führen kannst, das wirklich zu dir passt.

Jobverlust meistern: Wie du durch Loslassen und Neuanfang deine Stärke zurückgewinnst

Ein Mann, 40, arbeitet seit Jahren in einem mittelständischen Unternehmen in der IT-Branche. Ohne Vorwarnung wird er aufgrund von Umstrukturierungen gekündigt. Er steht plötzlich ohne Job da, fühlt sich entwertet und unsicher, wie es weitergehen soll. Die finanzielle Sicherheit wackelt, und er hadert mit sich selbst, ob er noch das Zeug für eine neue berufliche Chance hat.

„Ich habe vor zwei Wochen meinen Job verloren, und bisher habe ich noch keine neue Anstellung gefunden.“

Plötzlich ohne Job? Erfahre, wie du Selbstzweifel loslässt, deine mentale Stärke aufbaust und neue berufliche Chancen findest – Schritt für Schritt zum Neuanfang.

Unser Sohn will die Schule abbrechen – wie wir lernen mussten, loszulassen und zu vertrauen

Ein 16-jähriger Junge will die Schule nach der 10. Klasse abbrechen, um ein eigenes Start-up zu gründen. Seine Eltern sind hin- und hergerissen zwischen Angst, Verantwortung und dem Wunsch, ihn zu schützen. Die Situation bringt sie an ihre Grenzen – und fordert sie heraus, Kontrolle loszulassen und echtes Vertrauen in die Entwicklung ihres Sohnes zu finden. Durch einen inneren Perspektivwechsel erkennen sie: Nicht ihr Plan, sondern sein Weg darf wachsen – und sie dürfen ihn dabei begleiten:

„Unser Sohn hat uns mitgeteilt, dass er nach der 10. Klasse nicht weiter zur Schule gehen will. Stattdessen plant er, mit einem Freund ein Start-up im KI-Bereich zu gründen.“

Ein 16-Jähriger will die Schule nach der 10. Klasse verlassen, um ein Start-up zu gründen. Wie seine Eltern lernen, zwischen Kontrolle und Vertrauen loszulassen – und was andere Familien daraus mitnehmen können.

Als Erwachsener noch im Hotel Mama? Wie du aus dem Stillstand kommst und deinen eigenen Weg gehst

Ein 35-jähriger Mann lebt noch immer im Haus seiner Mutter – in dem Zimmer, in dem er schon als Teenager nächtelang gezockt hat. Nach dem Studium wollte er eigentlich nur ein paar Monate bleiben, bis er Fuß fasst. Dann kam erst der erste Job, dann Corona, dann die Gewohnheit. Seine Mutter umsorgt ihn liebevoll, vielleicht zu sehr: Sie kauft seine Unterhosen, stellt ihm das Essen auf den Schreibtisch und weiß besser als er, wie viel Zucker in seinen Tee gehört. Und er? Lässt es zu. Einerseits bequem – andererseits lähmend. Er hat aufgehört, Pläne zu machen. Irgendetwas in ihm bleibt stehen, jedes Mal, wenn sie fragt: „Willst du wirklich schon wieder alleine wohnen?“

„Ich wohne als erwachsener Mann seit Jahren wieder bei meiner Mutter, obwohl ich längst auf eigenen Beinen stehen könnte.“

Du wohnst noch bei deinen Eltern und fühlst dich blockiert, deinen eigenen Weg zu gehen? Erfahre, wie du emotionale Abhängigkeiten loslassen und den ersten Schritt in ein freies, selbstbestimmtes Leben machen kannst.

Wenn das Erbe zur Last wird – Wie du dich aus emotionaler Erpressung durch deine Eltern befreist

Eine Frau, 48, lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in einem Reihenhaus. Ihre Eltern sind alt, gesundheitlich angeschlagen – und wohlhabend. Seit einiger Zeit holen sie bei jedem noch so kleinen Gefallen die Erbschaftskarte raus: „Du weißt ja, irgendwann bekommst du das Haus…“ oder „Deine Schwester tut auch nichts, aber du bist ja vernünftig.“ Die Frau hetzt zwischen Job, Haushalt, Kindern und Arztterminen für die Eltern hin und her. Jedes Mal, wenn sie „Nein“ sagt, steht unausgesprochen im Raum: „Na, dann fällt das mit dem Erbe wohl flach.“ Und obwohl sie es nicht zugeben will – dieser Druck sitzt tief:

„Ich werde fast wöchentlich von meinen Eltern um Hilfe gebeten – Arztfahrten, Papierkram, Gartenarbeiten – und oft steht das Thema Erbe mit im Raum.“

Fühlst du dich durch das Thema Erbe unter Druck gesetzt? Erfahre, wie du dich emotional abgrenzen und innere Freiheit gewinnen kannst – auch wenn deine Eltern dich mit Erwartungen überhäufen.

Keine Wohnung trotz Job? Was du tun kannst, wenn das Geld nicht reicht

Eine Frau, Mitte dreißig, alleinerziehende Mutter eines fünfjährigen Jungen, arbeitet als Verkäuferin in Teilzeit in einer Bäckerei in einer größeren Stadt. Seit der Trennung von ihrem Partner vor knapp einem Jahr lebt sie bei ihrer Schwester im Wohnzimmer auf der Schlafcouch. Trotz intensiver Wohnungssuche findet sie nichts, das sie sich leisten könnte. Jede Anzeige, die halbwegs bezahlbar aussieht, hat schon 80 Interessenten. Sie will raus aus der Abhängigkeit, will ein eigenes Zuhause – aber alles scheint gegen sie zu sprechen. Zwischen Job, Kind, Behördenwegen und Wohnungsbesichtigungen fühlt sie sich gefangen:

„Ich arbeite in Teilzeit, lebe mit meinem Kind auf engem Raum bei meiner Schwester und finde seit Monaten keine bezahlbare Wohnung.“

Du findest trotz festem Einkommen keine Wohnung? Erfahre, wie du psychisch entlastet bleibst, neue Möglichkeiten erkennst und innerlich loslässt, was dich blockiert. Ein Wegweiser für Menschen, die zwischen Existenzangst und Hoffnung stehen.

Freiheiten statt Probleme

Sprich dich jetzt von deinem Problem frei – und erschaffe dir ein befreites Leben, das du selbst bestimmst: 10 Tage kostenfrei online begleitet von Frank Hoffmann

Ich sende keinen Spam! Erfahre mehr in meiner Datenschutzerklärung

DSGVO Cookie Consent mit Real Cookie Banner