Warum frühes Nachhausegehen manchmal glücklicher macht als Ausgehen

Eine Frau verabredet sich nach der Arbeit regelmäßig mit Freunden. Oft wird aus einem kurzen Treffen ein langer Abend, obwohl sie am nächsten Morgen früh aufstehen möchte. Der Wecker klingelt trotzdem zur gewohnten Zeit, aber sie kommt nur schwer aus dem Bett und verschiebt Dinge, die ihr eigentlich wichtig sind. Seit einigen Wochen legt sie ihre Sportsachen schon abends bereit und plant morgens bewusst Zeit für sich ein. Wenn sie merkt, dass es später wird, verabschiedet sie sich inzwischen häufiger früher als die anderen. Manche reagieren überrascht, andere winken nur noch und wünschen ihr einen schönen Heimweg.

“Ich treffe mich nach der Arbeit oder am Wochenende regelmäßig mit Freunden. Wenn es spät wird, fahre ich inzwischen oft früher nach Hause als die anderen. Am nächsten Morgen stehe ich früh auf und nehme mir Zeit für Sport oder andere Dinge, die mir wichtig sind. Dadurch verbringe ich manche Abende kürzer mit meinem Freundeskreis als früher.”

Du hast Angst, etwas zu verpassen? Erfahre, warum klare Grenzen und ein guter Start in den Morgen oft zufriedener machen als lange Abende.

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